‚Kultur‘ (AKIpress) — Am 2. April eröffnete das Zentrum für traditionelle Handwerke im kirgisischen Nationalmuseum für Bildende Kunst im Namen von Gapar Aitiev, wie der Pressedienst des Kulturministeriums berichtete.
An der Eröffnungszeremonie nahmen der Minister für Kultur, Information und Jugendpolitik Mirbek Mambetaliyev und der koreanische Botschafter Kim Kwang-jae teil.
Im Rahmen des Projekts werden drei solcher Zentren im ganzen Land geschaffen — in den Regionen Issyk-Kul und Naryn sowie in Bischkek. Das Hauptziel der Zentren ist die breite Förderung traditioneller Handwerke, ihre Erneuerung und Stärkung ihrer Rolle in der Gesellschaft.
Während der Eröffnungszeremonie im Museum für Bildende Kunst wurde eine Führung durch das Zentrum organisiert, und zwei thematische Ausstellungen präsentiert: ‚Textil. Der Faden, der die Zeit verbindet‘ und ‚Jurte. Von nomadischen Traditionen zum Modernismus des 21. Jahrhunderts‘.
Das Zentrum wurde im Rahmen des offiziellen Entwicklungsprojekts ‚Entwicklung der Kultur-Tourismusindustrie in der Kirgisischen Republik durch Verbesserung der Möglichkeiten für die Produktion traditioneller Handwerke und digitales Marketing‘ (2023–2026) eröffnet, das von Kirgisistan und Korea umgesetzt wird.
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