Im Rahmen einer Dienstreise nach Frankfurt am Main führte der Finanzminister von Kirgisistan, Almas Baketaew, eine Reihe von Treffen mit Vertretern führender Finanz- und Investitionsinstitute Deutschlands durch, einschließlich KfW, Union Investment und AKA Bank. Das Finanzministerium berichtete über die Ergebnisse der Reise.
Am Dienstag, dem 9. Dezember, traf sich Baketaew mit Christian Leibach, Mitglied des Exekutivrates von KfW. Die Parteien diskutierten Aussichten für gemeinsame Projekte, einschließlich grüner Energie, Infrastruktur, Tourismus, Landwirtschaft und Entwicklung des Humankapitals.
Es wurde beschlossen, eine Arbeitsgruppe zur weiteren Ausarbeitung zentraler Kooperationsfragen zu bilden.
Am selben Tag führte Baketaew Verhandlungen mit Vertretern der AKA Bank, bei denen er große Projekte in den Bereichen Energie, Transport und Tourismus vorstellte. Die deutsche Seite stellte fest, dass das Geschäftforum „Kirgisistan – Deutschland“ eine detaillierte Untersuchung des Potenzials des privaten Sektors der Republik ermöglichte und der Besuch des Ministers eine Fortsetzung der Stärkung der Geschäftsbeziehungen darstellte.
Darüber hinaus traf sich Baketaew mit der Führung der Investmentgesellschaft Union Investment. Während der Verhandlungen wurden die wichtigsten makroökonomischen Indikatoren des Landes und die Prognose für die sozioökonomische Entwicklung bis 2030 präsentiert.
Die Investoren äußerten Interesse an der Untersuchung von Investitionsmöglichkeiten in Kirgisistan und an Treffen mit lokalen Finanzinstituten.
Als Ergebnis des Besuchs einigten sich die Parteien darauf, vielversprechende Projekte zur Finanzierung der Wirtschaft des Landes weiter zu untersuchen und die bilaterale Zusammenarbeit zu vertiefen.
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