Tien-Shan

In Südkorea gewinnt „K-Tourismus“ – Reisen nach Kirgisistan – an Popularität

Jährlich besuchen etwa 20.000 Touristen aus Südkorea Kirgisistan. Dies erklärte der südkoreanische Botschafter in Kirgisistan, Kim Kwang-jae, bei einem Treffen mit Medienvertretern.

Seinen Worten zufolge gewinnt der sogenannte „K-Tourismus“ (kirgisischer Tourismus) in Südkorea in letzter Zeit enorm an Popularität. Dieser Trend ist größtenteils auf YouTube-Videos zurückzuführen, die Millionen von Aufrufen erzielen.

„Die Koreaner haben sich von der Faszination Kirgisistans begeistern lassen, erfahren mehr darüber und kommen gerne hierher. Beliebte koreanische Blogger besuchen das Land aktiv, und ihre Videos über Kirgisistan wecken großes Interesse beim Publikum“, bemerkte der Diplomat.

Der Botschafter berichtete auch, dass seine Landsleute am häufigsten bereits bewährte und beliebte Routen wählen. Zu den beliebtesten Orten gehören Tscholpon-Ata, der Son-Kul-See, die Barskoon-Schlucht, Karakol und das Resort Altyn-Arashan.

„Koreaner lieben Bergtourismus sehr, daher passt die Natur Kirgisistans perfekt zu ihnen“, schloss Kim Kwang-jae.

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