Am 17. Dezember hielt das Kulturministerium ein wissenschaftliches Symposium ab, das sich den Fragen der Erhaltung, des Schutzes und der rationalen Nutzung des archäologischen Denkmals Ak-Beshim (Suab) widmete, das in der Region Tschüi gelegen ist und in die Liste des Welterbes der UNESCO aufgenommen wurde.
Wie die Pressestelle des Kulturministeriums berichtete, nahmen Vertreter staatlicher Organe, Wissenschaftler, Archäologen und Tourismusfachleute an der Veranstaltung teil.
Im Rahmen des Symposiums präsentierten die japanischen Archäologen Kazuya Yamauchi und Shumpei Iwai die Ergebnisse archäologischer Ausgrabungen der letzten 10 Jahre. Der Vertreter der Nationalen Akademie der Wissenschaften Waleri Koltschenko stellte das Konzept der Museifizierung des Denkmals Ak-Beshim (Suab) im Rahmen des staatlichen Programms „Kөөнө тарых сырлары“ vor.
Auch Themen des nachhaltigen Tourismusentwicklungs durch die effektive Nutzung von Weltkulturerbestätten, der Erhaltung kultureller Denkmäler und der Verbesserung der touristischen Infrastruktur wurden diskutiert.
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